Lernende

1. Lehrjahr

Marc Buchser

Zuerst kannte ich den Beruf Polymechaniker nicht. Ich danke immer Automechatroniker oder Motorradmechaniker wäre das richtige für mich. Jedoch merkte ich bald, dass diese Berufe nicht ganz meinen Vorstellungen entsprechen. Für mich war nur klar, dass es einen technischen Beruf sein muss. Durch Bekannte wurde ich auf den Beruf Polymechaniker aufmerksam gemacht. Nach vielen Schnuppertagen war klar, dass dies der richtige Beruf für mich ist.

Ich bin sehr froh, dass ich die Lehrstelle an der Uni Ben bekommen habe und freue mich auf die vier spannenden und abwechslungsreichen Ausbildungsjahre.

 

 

Raphael Gisi

Ich habe den Beruf Polymechaniker gewählt, da er einer der handwerklichsten und vielseitigsten Berufe ist. Da ich schon am Anfang der Berufswahl wusste, dass ich etwas Handwerkliches mit Metall erlernen will, war der Beruf Polymechaniker nicht mehr weit entfernt. Es macht mich stolz an der Uni Bern arbeiten zu dürfen.

Ich freue mich, die nächsten 4 Jahre die Lehre als Polymechaniker zu absolvieren.

 

 

2. Lehrjahr

Jan Heidegger

Eigentlich kannte ich den Beruf Polymechaniker gar nicht richtig. In meiner ersten Schnupperlehre war ich aber sofort begeistert. Ich wollte schon immer etwas herstellen, dass man am Ende des Tages in den Händen halten kann. Das sehr präzise und genaue Arbeiten finde ich sehr interessant. Ich freue mich auch auf das Arbeiten mit verschiedenen Materialien und Werkzeugen.

 

Gian Baumann

Ich bin erst sehr spät auf den Beruf Polymechaniker gestossen. Also erst Mitte bis Ende der 8-chten Klasse. Zuerst war ich unsicher ob dies der richtige Beruf für mich ist, aber mit der Zeit gefiel er mir immer mehr und ich entschied mich dafür diesen zu lernen. Mich fasziniert das genaue Arbeiten mit verschiedenen Materialien und Maschinen. Ich mache gerne Dinge mit den Händen und „werke“ oft zuhause. Vorerst will ich nach der Lehre noch die BMS machen. Wie es danach weiter geht zeigt sich dann.

3. Lehrjahr

Jan Zehnder

Ich kam ganz zufällig zum Beruf Polymechaniker. In der Schule bekam ich einen Auftrag, 50 Kerzenständer zu drehen. Da habe ich gemerkt, dass ich diesen Beruf erlenen will. Was ich nach der Lehre machen werde ist noch unklar. Mein Ziel wäre Zivil- oder Militärpilot zu werden. Die Zeit wird es zeigen was auf mich zu kommt.

 

 

Luca Jäger

Am Beruf Polymechaniker faszinierte mich schon in der Schnupperlehre das Arbeiten auf modernen computergesteuerten Maschinen. Das Arbeiten auf Fräs- und Drehmaschinen oder das Herstellen eines Werkstückes von Hand nach einer Zeichnung. Nicht zu vergessen, das Montieren von Geräten und Anlagen. Darum ist mir wichtig, dass ich in meiner 4-jährigen Lehre als Polymechaniker die verschiedenen Materialen, Techniken und die Vielseitgkeit des Berufes kennen lerne. Auch möchte ich von meinen erfahrenen Arbeitskollegen viel Praktisches über das Handwerk des Polymechnikers erfahren. Ich freue mich auf das Arbeiten mit den grossen Maschinen und den verschiedenen Materialien. Auch finde ich es immerr wieder spannend, wie viele verschiedene Wege es gibt um ein Werkstück herzustellen. Der Mechanikerberuf liegt bei uns in der Familie. Mein Onkel hat vor über 20 Jahren den damaligen Beruf Feinmechaniker und mein Grossvater vor über 50 Jahren Maschinenschlosser gelernt. Nach der Lehre würde ich gerne als Polymechaniker in die USA arbeiten gehen.

 

4. Lehrjahr

Jonas Rohner

Ich möchte Polymechaniker werden, weil ich schon immer etwas mit den Händen machen wollte. Der Beruf Polymechaniker eignet sich super dazu. Man kann verschiedene Werkstücke per Hand oder mit der Maschine herstellen. Wenn man dann mit einem Projekt fertig ist kann man sagen, dass ich das selber hergestellt habe. Am Schluss der Lehre hat man dazu nach die perfekte Ausbildung und kann verschiedene Wege einschlagen. Ich bin stolz an der Uni Bern im Physikalischen Institut arbeiten zu können, weil man hier sehr selbständig und interessante Projekte herstellen kann.

 

Simon Moser

Ich habe mich dafür entschieden eine Lehre als Polymechaniker zu machen, weil ich gerne mit den Händen arbeite und etwas herstellen kann. Nach der Fertigung eines Produktes kann man stolz sein, weil man selbst ein Produkt gefertigt  hat. Ich bin stolz eine Lehre an der Uni Bern im Physikalischen Institut zu machen, da man sehr verschiedene Produkte herstellt und nicht Serien von Produkten fertigen muss.